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Mein Weg zur Osteopathie: Von der Physiotherapie zur osteopathischen Ausbildung

  • Autorenbild: Katharina Kremmer
    Katharina Kremmer
  • 31. März
  • 2 Min. Lesezeit

Die Ausbildung zur Physiotherapeutin


Nach dem Abitur begann ich 1997 meine Ausbildung zur Physiotherapeutin. Die Ausbildung dauerte drei Jahre und endete 2000 mit dem Abschluss. In dieser Zeit lernte ich viel über den menschlichen Körper, Bewegungsabläufe und verschiedene Behandlungsmethoden. Die praktische Arbeit mit Patienten war für mich besonders wertvoll.

Die Physiotherapie-Ausbildung vermittelte mir nicht nur technisches Wissen, sondern auch ein tieferes Verständnis für körperliche Abläufe. Doch ich merkte bald, dass ich noch mehr über den Körper erfahren wollte.




Ausbildung zur Physiotherapeutin
Mein erster Schritt: Die Ausbildung zur Physiotherapeutin legte das Fundament für meinen weiteren Weg.

Weiterbildung in Manueller Therapie


Direkt nach meiner Ausbildung zur Physiotherapeutin entschied ich mich, von 2001 bis 2003 eine Weiterbildung in Manueller Therapie zu absolvieren. Diese vertiefte mein Wissen über Gelenkmechanik und Muskelfunktionen.

Die manuelle Therapie ist eine spezielle Methode innerhalb der Physiotherapie. Besonders faszinierte mich die intensive Auseinandersetzung mit Anatomie und funktionellen Zusammenhängen. Der Wunsch, mein Wissen weiter zu vertiefen, wurde in dieser Zeit immer größer.



Der Start der Osteopathie-Ausbildung


Im Jahr 2003 begann ich meine Ausbildung in Osteopathie. Diese stellte für mich eine neue Herausforderung dar und eröffnete mir zusätzliche Perspektiven auf den menschlichen Körper.

In der Osteopathie wird der Körper auf verschiedenen Ebenen betrachtet, darunter Knochen, Muskeln, Faszien, Organe und das Nervensystem.

Die Ausbildung war intensiv, dauerte sechs Jahre und umfasste sowohl praktische Übungen als auch Inhalte aus Anatomie, Physiologie und osteopathischen Techniken. Besonders spannend war für mich die Vielfalt der Herangehensweisen innerhalb der Osteopathie. Im Rahmen der Ausbildung lernte ich unterschiedliche Untersuchungs- und Behandlungskonzepte kennen.




Warum ich mich für Osteopathie entschieden habe


Die Entscheidung für die Osteopathie war für mich eine logische Weiterentwicklung meiner bisherigen Arbeit. Die Physiotherapie und die manuelle Therapie legten das Fundament, und durch die Osteopathie kamen weitere Perspektiven auf den menschlichen Körper hinzu.

In der Osteopathie wird neben einzelnen Beschwerden auch auf funktionelle Zusammenhänge im Körper geachtet. Dabei können unterschiedliche Körperbereiche in die Betrachtung einbezogen werden.

Diese Sichtweise ist für mich ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit geworden. Sie ergänzt meine bisherigen Erfahrungen und hat meine Herangehensweise an Patienten erweitert.



Ein ruhiger Raum ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlungsumgebung.
Ein ruhiger Raum ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlungsumgebung.


Mein Fazit und Ausblick


Mein Weg zur Osteopathie war geprägt von Neugier, Lernen und dem Wunsch, Menschen in meiner Arbeit zu begleiten. Die Kombination aus Physiotherapie, manueller Therapie und Osteopathie ergänzt meine bisherigen Erfahrungen und ist heute ein fester Bestandteil meiner täglichen Arbeit.



 
 
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