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Meine Reise zur Hippotherapie

  • Autorenbild: Katharina Kremmer
    Katharina Kremmer
  • 19. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 6 Tagen

Hippotherapie Katharina Kremmer
Meine Reise zur Hippotherapie

Meine Reise zur Hippotherapie


Mit 12¾ Jahren habe ich angefangen zu reiten. Zunächst war es einfach die Begeisterung für Pferde, die mich antrieb. Dass dies einmal ein wichtiger Teil meines beruflichen Lebens werden würde, hätte ich damals nie gedacht.


Die Faszination für Hippotherapie


Meine erste Reitlehrerin war Physiotherapeutin. Sie arbeitete in der Hippotherapie und weckte schon früh meine Faszination für diese besondere Form der Therapie auf dem Pferd. Die Idee, dass Pferde nicht nur Tiere, sondern auch Partner in der Therapie sein können, hat mich tief berührt.


Diese Begeisterung blieb über die Jahre hinweg bestehen. Mit Anfang zwanzig absolvierte ich die notwendigen Reit- und Longierabzeichen. Während meines Ausbildungspraktikums kam ich das erste Mal zur Kinderhilfe Oggersheim. Dort erlebte ich hautnah, wie Hippotherapie das Leben von Kindern und Erwachsenen positiv beeinflussen kann.


Ausbildung und Rückkehr


Im Jahr 2009 schloss ich schließlich meine Hippotherapie-Ausbildung beim Deutschen Kuratorium für Therapeutisches Reiten ab. Diese Ausbildung war intensiv und lehrreich. Ich lernte nicht nur die technischen Fähigkeiten, sondern auch die emotionale Verbindung, die zwischen Mensch und Pferd entsteht.


Nach einer Babypause und unserer Zeit in den USA bin ich heute wieder regelmäßig in der Hippotherapie tätig. Ich freue mich immer wieder über diese besondere Verbindung aus Bewegung, Begleitung von Menschen und der Arbeit mit Pferden. Es ist eine erfüllende Aufgabe, die ich mit Leidenschaft ausübe.


Die Vorteile der Hippotherapie


Die Hippotherapie bietet viele Vorteile. Sie fördert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch das emotionale Wohlbefinden. Die Bewegung auf dem Pferd kann helfen, Muskelverspannungen zu lösen und die Koordination zu verbessern.


Körperliche Aspekte


Die sanften Bewegungen des Pferdes übertragen sich auf den Reiter. Dies kann helfen, die Muskulatur zu stärken und die Beweglichkeit zu erhöhen. Besonders bei Kindern mit motorischen Einschränkungen kann die Hippotherapie einen großen Unterschied machen.


Emotionale Aspekte


Die Beziehung zu einem Pferd kann auch emotionale Blockaden lösen. Viele Menschen fühlen sich in der Nähe von Tieren wohl und sicher. Diese Sicherheit kann dazu beitragen, Ängste abzubauen und das Selbstbewusstsein zu stärken.


Für die ganze Familie


Die Hippotherapie ist für alle Altersgruppen geeignet. Egal, ob es sich um Babys, Kinder oder Erwachsene handelt, jeder kann von dieser Therapieform profitieren. Ich behandle Babys, Kinder und Erwachsene mit Osteopathie.


Fazit


Die Hippotherapie ist mehr als nur eine Therapieform. Sie ist eine Verbindung zwischen Mensch und Tier, die Heilung und Freude bringt. Ich lade dich ein, diese Erfahrung selbst zu machen. Der Beitrag dient der persönlichen Vorstellung meines beruflichen Weges und enthält keine Heil- oder Erfolgsversprechen!


Ich freue mich darauf, dich auf dieser Reise zu begleiten.

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